Produktion

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Die Produktion hochwertiger Tiernahrung erfordert den Einsatz modernster Produktionsverfahren. Denn es gilt, die Spitzenqualität der eingesetzten Rohstoffe während des Herstellungsprozesses zu erhalten und alle unerwünschten Veränderungen der eingesetzten Materialien auszuschliessen.
 
In den letzten Jahren hat ROYAL CANIN grosse Summen in die Modernisierung der Produktionsstätten (3 in Frankreich und je 1 in den USA, Brasilien und Argentinien) investiert, um die Produktion wirtschaftlicher und effizienter, aber auch sicherer zu machen. Heute stellt ROYAL CANIN Trockenfutter für Haustiere mit den gleichen Technologien her, die auch bei der Herstellung von Frühstücks- und Müesli-Flocken und -Körnern (Cerealien) zur Anwendung kommen.

Die von ROYAL CANIN angewandten Produktionsverfahren sind besonders umweltschonend. Gemeinsam mit renommierten französischen Forschungsinstituten entwickelt das Pilotwerk in Aimargues innovative Methoden zur Bearbeitung der Ausgangsstoffe und nutzt die neuesten Erkenntnisse der Industrietechnologie. In dem Bestreben, unseren Kunden und ihren Tieren das Beste zu bieten, denken wir auch immer wieder über die bestmögliche Verpackungsform nach. Unsere Vorschläge und Entwicklungen, wie etwa die sauerstofflosen Portionsbeutel (garantieren Frische und Geschmack sowie lange Haltbarkeit, weil die Stickstoff-Füllung jegliche Oxidation der Kroketten ausschliesst), haben schon oft der Verpackungsindustrie neue Impulse gegeben.

HighTech-Highlights: Die Fertigung

Zu den besonders hervorzuhebenden technischen Verfahren, die in den neuen Werken von ROYAL CANIN zum Einsatz kommen, zählen:

  • spezielle Mahlverfahren (durch mikroskopisch kleine Rohstoffpartikel kommt es zu einer besseren Vermischung und damit Verdaulichkeit)
  • angepasste Extrusion (geregelte Druck/Temperaturverläufe erlauben "punktgenaue" Texturen der Kroketten und damit die gewünschte Krossheit)
  • vertikale Konditionierung (dieses Verfahren garantiert eine bislang nicht gekannte Gleichmässigkeit der Produkte)
  • "Smart Running" (Sensoren greifen in den prozessgesteuerten Produktionsablauf ein und erreichen so Garantiezusammensetzung, auch nach vielen Produktzyklen)
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