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Rassehund oder Mischling?

Interessieren Sie sich für eine bestimmte Rasse? Dann sollten Sie so viele Informationen wie möglich darüber sammeln. Woher stammt diese Rasse? Was sind typische Charakteristika? Wozu wurde diese Rasse gezüchtet?
Voller Überraschungen, (fast) ohne jede Vorhersagbarkeit, steckt dagegen der Mischlingswelpe. Sie sollten versuchen, so viel wie möglich über Eltern und vielleicht Grosseltern zu erfahren, damit Sie zumindest einen Anhaltspunkt für die zu erwartende Grösse haben - ein kleines Abenteuer bleibt ein Mischling immer.

 

Züchter oder Tierheim?

Wenn Sie sich für einen Hund einer bestimmten Rasse entschieden haben, erkundigen Sie sich beim Nationalen Zuchtverband nach in Frage kommenden Zuchtstätten oder fragen Sie Ihren Tierarzt.
Wenn Sie vorhaben, Ihren Hund auszustellen, vielleicht sogar einmal selber zu züchten, sollte es in jedem Fall ein Rassehund von einem anerkannten Züchter sein. Auch wenn Sie mit Ihrem zukünftigen Hund eine der vielen Hundesportarten ausführen möchten, bieten sich Ihnen mit einem Rassehund generell mehr Möglichkeiten.
Wenn Sie jedoch keine besondere Rasse bevorzugen, fragen Sie doch einmal in Ihrem örtlichen Tierheim nach, ob dort Welpen auf die Abgabe warten. Auch Ihr Tierarzt weiss, wo ein ungeplanter Wurf gefallen ist.

 

Rüde oder Hündin?

Hündinnen gelten im Allgemeinen als ruhiger und anschmiegsamer als ihre männlichen Kollegen. Etwa zweimal im Jahr kommen sie in die sogenannte Hitze. Dann heisst es aufpassen, damit es nicht zu unerwünschtem Hundesegen in Ihrem Haus kommt.
Rüden treten oft selbstbewusster auf und verlangen noch ein bisschen mehr an Konsequenz in der Erziehung. Wenn sie auch nicht heiss werden, so heisst es doch, auch auf sie Obacht zu geben, damit sie keine Streuner werden. Die Entscheidung für ein bestimmtes Geschlecht kann auch von der Tatsache beeinflusst werden, ob es in der Familie, im engsten Freundeskreis oder bei den Nachbarn schon einen Hund gibt, mit dem der "Neue" häufig zusammen sein soll.

 

Das ideale Alter

Die Mutterhündin ist die erste, die den kleinen Welpen erzieht. Der Züchter unterstützt sie dabei, indem er die Kleinen mit allen möglichen Umweltreizen konfrontiert und für die richtige Mischung von Neuem und Aufregendem mit Zeit für Ruhe und Schlaf sorgt.
Die wichtigsten Lernerfahrungen, Grundlagen für das ganze Hundeleben, werden im Alter zwischen fünf und zwölf, vielleicht vierzehn Wochen gelegt. Damit auch Sie diese Phase noch nutzen können, um den Hund nach Ihren Vorstellungen zu fördern, sollten Sie den Welpen idealerweise mit 8-12 Wochen zu sich holen.

 

Der richtige Name

Wenn Sie sich für einen Rassehund entschieden haben, steht der offizielle Name Ihres Hundes in seiner Ahnentafel. Der Züchter hat bei der Auswahl bestimmte Vorgaben seines Zuchtverbands zu erfüllen. Häufig beginnen die Namen seines ersten Wurfs alle mit einem A, des zweiten mit einem B, des dritten mit einem C usw. Dies ist unabhängig von der jeweiligen Mutter. Oft werden die Namen so ausgesucht, dass sie an das Mutterland der entsprechenden Rasse erinnern. Da sich auch kein Name bei einem Züchter wiederholen darf, sind diese Namen häufig zwar sehr schön, aber man kann sie kaum aussprechen, geschweige denn rufen.
Bei jedem Hund, ob Rassetier oder Mischling, können Sie den Rufnamen selbst bestimmen. Kurze, zweisilbige Namen lassen sich am besten rufen und werden auch vom Hund gut gehört. Einsilbige Namen können schon eher mal "untergehen", mehrsilbige Namen sind, wenn sie schnell gesprochen werden, leichte Stolperfallen.
Überlegen Sie sich bei der Auswahl des Namens auch, ob Sie den erwachsenen Hund laut im Park so rufen möchten und vermeiden Sie Ähnlichkeiten mit Namen von Familienmitgliedern oder bereits bei Ihnen lebenden anderen Tieren.

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