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Grösse des Welpen

Grösse des Welpen

Bei der Welpenauswahl sollten Sie berücksichtigen, dass ein grosser Hund wesentlich mehr Platz benötigt als ein mittelgrosser oder kleiner Hund. Die Haltung einer Dogge in einer kleinen Stadtwohnung ist sicher nicht anzuraten.

Kleine Hunde haben oft ein quirliges Temperament und ihren eigenen Willen. Hier ist viel Konsequenz in der Erziehung notwendig

Klein, aber oho

Hunde kleiner Rassen sind nicht zu unterschätzen, sie sind vollwertige Hunde! Wer sich aus der Vielzahl der kleinen Hunderassen vielleicht für einen Dackel, West Highland White Terrier, Pekinesen, Yorkshire Terrier, Malteser oder Cavalier King Charles Spaniel entscheidet, nimmt für die nächsten 15 - 18 Jahre ein neues Familienmitglied auf. Je nach Ursprung sind die Temperamente und Ansprüche durchaus unterschiedlich. Erkundigen Sie sich beim Zuchtverein oder in der vorhandenen Literatur, ob der Hund Ihrer Wahl auf eine Jagdhundrasse zurückgeht, wie z.B. der Rauhaardackel. In diesem Fall müssen Sie damit rechnen, dass Ihr neues Familienmitglied begeistert Spuren suchen und aufnehmen wird und dann alles um sich herum vergisst, auch Strassen und Autos. Diese Hunde brauchen eine entsprechend konsequente Erziehung.

Mittelgross, aber alles andere als mittelmässig

Die meisten der mittelgrossen Hunde waren ursprünglich begeisterte Arbeitshunde. Als Hüte-, Jagd- und Wachhunde haben sie sich in den Dienst des Menschen gestellt. Da sie meist besonders umgänglich und sozial verträglich sind, werden sie als beliebte Familienhunde geschätzt. Diese Karriere als Freund und Begleiter begann vor knapp einhundert Jahren, ein Wimpernschlag in der Entwicklungsgeschichte der Hunde.
In ihrem Inneren sind die Collies, Cocker Spaniel, Münsterländer und Beagle immer noch temperamentvolle Hunde, die nur zu gern Aufgaben erfüllen. Dies sollte man bedenken, bevor man sich für einen Welpen einer mittelgrossen Rasse entscheidet.

 

Gross, beeindruckend und anspruchsvoll

Bei den grossen Hunden begegnen wir einer Vielzahl an Arbeits-, sogenannten Gebrauchshunden. Als Wach-, Schutz- und Diensthunde haben sie einen festen Stammplatz ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Hunderassen.
Viele dieser Hunde brauchen ein bisschen mehr an Hundeverstand, die Bereitschaft, nicht nur Zeit für gemeinsamen Sport mitzubringen, sondern auch die nötige Konsequenz bei Erziehung und Ausbildung walten zu lassen. Das Wachstum dieser Hunde verlangt besondere Aufmerksamkeit, da zu schnelles Wachstum das Auftreten von Fehlentwicklungen des Skeletts unterstützen kann. Der spezifische Nährstoffbedarf wird am sichersten bei ausschliesslicher Fütterung mit einer Aufzuchtnahrung für grosse Rassen abgedeckt.

 

Riesige Begleiter, stark und sensibel

Riesig, beeindruckend und voll innerer Ruhe stehen die grössten der Rassehunde, die Bernhardiner, Doggen, Neufundländer, Hirtenhunde, Rottweiler und Leonberger vor uns. Sie sind die sensibelsten unter allen Hunden. Wer sein Herz an einen der ganz Grossen verschenkt, sollte ausreichend Zeit haben, sich um diesen Hund zu kümmern.
Lange, bis zu zwei Jahren, dauert die sensible Wachstumsphase der Riesenrassen. Aber in dieser Zeit vervielfachen sie ihr Geburtsgewicht um das Hundertfache. Eine äusserst anspruchsvolle Zeit stellt deshalb die Wachstumsphase dar. Fehler, die jetzt in der Fütterung gemacht werden, lassen sich nicht korrigieren und können so zu irreversiblen Skelettschäden führen.

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